Über mich

Name:

Piwi

 

Diesen Namen erhielt ich während der 1990er Jahre in einem Computerkurs.

Der Admin hatte für jeden Teilnehmer ein Passwort eingerichtet, das sich aus den Anfangsbuchstaben der jeweiligen Namen zusammensetzte.

Daraufhin empfahl die Dozentin, die vorgegebenen Passwörter unbedingt zu ändern, da für jemanden, der beispielsweise Pia Wiaczka heiße, "Piwi" zwar ein hübscher Spitzname, jedoch ein ganz schlechtes Passwort sei.

 

An dieser Stelle: Danke Gaby!

Hobbys:

Lektorate und Korrektorate

Bereits während meiner Grundschulzeit sprangen mich Fehler meiner Mitschüler (falsche Schreibweisen im Deutschunterricht, schräge Töne im Musik- und schiefe Perspektiven im Malunterricht) geradezu an.

Glücklicherweise lernte ich sehr schnell, wie unhöflich es ist, auf solche Unzulänglichkeiten hinzuweisen – insbesondere dann, wenn man es selbst nicht einmal besser kann.

 

Beim langen Marsch durch den gesamten Zweiten Bildungsweg und im Laufe vieler Berufsjahre kristallisierte es sich heraus, welche Fertigkeiten ich tatsächlich besser beherrsche als manch Anderer, und von welchen ich doch lieber Abstand nehmen sollte.

So bin ich heute als Lektorin und Korrektorin durchaus gefragt, betreute unter anderem acht Jahre lang das MG Drivers Magazin, Musizieren oder Malen habe ich jedoch niemals ernsthaft als Hobby in Erwägung gezogen.

Schreiben

Die ersten Gehversuche als Hobbyautorin unternahm ich während meiner Jugend. Die Texte wurden jedoch nicht veröffentlicht.

  • Im Jahre 1972 brachte ich ein Essay über "Die Entstehung des Kosmos'" und die Wiederkehr des Urknalls zu Papier. 
  • Ein Science-Fiction-Roman mit dem Titel "per aspera ad astra" folgte im Jahre 1973. Leider ging das Manuskript bei einem Umzug verloren. Für Interessierte habe ich hier den Inhalt der Geschichte kurz zusammengefasst.
  • Während eines Sprachaufenthalts in Bournemouth im Jahre 1975 verfasste ich mein erstes Reisetagebuch in englischer Sprache.

 

Wenig später musste dieses schöne Hobby hinter Beruf, Abendschule, Familie, Telekolleg, Haus(um)bau und Fernstudium zurückstehen und geriet über mehr als zwei Jahrzehnte in Vergessenheit.

 

Erst mit dem Einzug eines PCs und des UseNets in mein Privatleben begann ich langsam wieder zu schreiben.

Literarische Vorbilder:

Lieblingsbuch

 

Bruder der Gorgonen von Peter Van Greenaway

 

Das Buch mit dem Originaltitel The Medusa Touch ist die literarische Vorlage zum Film Der Schrecken der Medusa.

Allerdings weist der Film eine Vielzahl von Abweichungen gegenüber dem Buch auf und erreicht bei Weitem nicht dessen Intensität.

 

Hier findet sich eine lesenswerte Rezension des Buches.

 

Leider ist dieses Buch nur noch im Antiquariat z.B. hier erhältlich.

 

Peter Van Greenaway ist das Pseudonym eines in London geborenen britischen Juristen (1929 bis 1988). Seine wahre Identität ist bis heute nicht bekannt.

Van Greenaway schrieb mindestens 19 Romane, von denen The Medusa Touch das bekannteste Werk ist.


Peter Van Greenaway in der Wikipedia (englisch)

Lieblingsautoren

Foto: Michal16 (gemeinfrei); http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ephraim_Kishon_profile.jpg?uselang=de
Foto: Michal16 (gemeinfrei); http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ephraim_Kishon_profile.jpg?uselang=de

Ephraim Kishon

 

Ephraim Kishon (1924 bis 2005) war ein israelischer Schriftsteller ungarischer Herkunft.

Er gilt als der erfolgreichste Satiriker des 20. Jahrhunderts.

 

Seine Geschichten lehrten mich früh, die Satire zu lieben.

 

Ephraim Kishon in der Wikipedia

 Foto: Laurie Mann (public domain); http://en.wikipedia.org/wiki/File:William.Tenn.2002.jpg
Foto: Laurie Mann (public domain); http://en.wikipedia.org/wiki/File:William.Tenn.2002.jpg

William Tenn

 

Philip Klass (1920 bis 2010) war ein amerikanischer Literaturwissenschaftler britischer Herkunft. Unter dem Pseudonym William Tenn wurde er als Science-Fiction-Schriftsteller bekannt.

Tenn gilt als der bedeutendste Satiriker seines Genres.

 

Seine wunderbaren satirischen Science-Fiction-Kurzgeschichten habe ich in den 1970er Jahren geradezu verschlungen. 

 

William Tenn in der Wikipedia

Foto: Exxu (gemeinfrei); http://commons.wikimedia.org/wiki/File:DieterNuhrSignierend.png?uselang=de
Foto: Exxu (gemeinfrei); http://commons.wikimedia.org/wiki/File:DieterNuhrSignierend.png?uselang=de

Dieter Nuhr

 

Dieter Nuhr (geboren 1960) ist ein deutscher Kabarettist, Autor und Moderator.

 

Vor allem sein Buch Gibt es intelligentes Leben? hat mich nachhaltig beeindruckt.

 

Dieter Nuhr in der Wikipedia

Foto: Von 9EkieraM1 - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=53184214
Foto: Von 9EkieraM1 - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=53184214

Torsten Sträter

 

Torsten Sträter (geboren 1966) ist ein deutscher Autor, Slam-Poet, Kolumnist, Satiriker und Vorleser.

 

Für mich ist er kein literarisches Vorbild im eigentlichen Sinne, da ich bereits vor ihm in seinem Stil schrieb. Er beherrscht jedoch in Perfektion, was ich nur zaghaft anstrebe.

 

Torsten Sträter in der Wikipedia

Mein ganzer Stolz sind zwei Bücher meines Lieblingsmalers Tim Roland, dessen Bilder mich schon zu Anfang der 1970er Jahre inspirierten.

 

 

Wo ein Schmetterling der König ist – Naturpoesie in Wort und Bild

 

Dieses Buch von 1977 enthält Bilder und Gedichte von Tim Roland sowie ein Vorwort und biografische Notizen von Dr. Kurt Eitelbach, dem ehemaligen Direktor des Koblenzer Mittelrhein-Museums.

Ich besitze zwei handsignierte Exemplare.

 

Das Buch ist im Antiquariat, z.B. hier oder hier erhältlich.

Tim Roland – Maler zwischen Tradition und Moderne

 

Bei diesem Buch von Wolfgang Eschmann aus dem Jahr 1972 handelt es sich um eine Monografie mit zahlreichen Illustrationen.

 

Ein Nachdruck des Buches ist auf Anfrage beim Imprimatur Verlag Rudolf Kring erhältlich.